Für Immobilienprofis

Welcher Paragraph gilt? Mit Beleg statt aus dem Gedächtnis.

Sie fragen im Klartext zu Miete und Immobilien — und bekommen den passenden Paragraphen dazu, zum Selbernachlesen.

ohne unsere Suche65 %
mit unserer Suche81 %

So oft steht der passende Paragraph in der Antwort — deutlich öfter, wenn wir Gesetze und Urteile davorschalten. Über alle Fragetypen, in unserer eigenen Messung.

Was jetzt folgt, kurz vorweg: Eine KI-Antwort sieht auch dann richtig aus, wenn die Vorschrift fehlt. Wir legen die Gesetze und Gerichtsentscheidungen zu Miete und Immobilien davor, bevor geantwortet wird. Und wir zeigen, was das messbar ändert — auch, wo es nichts ändert.

Freitagnachmittag, ein Mieter widerspricht der Betriebskostenabrechnung. Sie tippen die Frage in eine KI und bekommen in zehn Sekunden eine flüssige, selbstbewusste Antwort — nur ohne den Paragraphen, auf den sie sich stützt.

Wir haben das nachgemessen: Ohne angebundene Rechtsquellen nennt ein starkes Sprachmodell den passenden Paragraphen längst nicht immer. Wie oft nicht, zeigt das Raster darunter.

Jede Antwort wirkt gleich sicher — welche den passenden Paragraphen nennt, sehen Sie ihr nicht an.

Das eigentliche Problem ist nicht die Formulierung, sondern die Prüfung: Um sicher zu sein, müssten Sie selbst ins Gesetz schauen. Die Arbeit, die Sie sich sparen wollten, machen Sie dann doch.

Was wir anders machen

Woher unsere Antworten kommen

Der Unterschied liegt nicht im Sprachmodell — das ist überall ungefähr dasselbe. Er liegt darin, worauf es zugreift, bevor es antwortet: fünf Stationen zwischen Ihrer Frage und der Antwort.

So, wie Sie es einem Kollegen erzählen würden — kein Suchfeld, kein Fachvokabular.

Aus dem amtlichen Gesetzesportal des Bundes

23 Regelwerke rund um Miete und Immobilien, dazu die Rechtsprechung der Bundesgerichte — Bundesgerichtshof, Bundesverfassungsgericht, Europäischer Gerichtshof und die übrigen — mit ihren amtlichen Leitsätzen.

Was wir damit machen

Fragen Sie nach der Kündigungsfrist, bekommen Sie § 573c BGB im Wortlaut — und an jedem Abschnitt steht, von wann er bei uns ist.

Warum jede Antwort einen Beleg trägt

Das Modell kann keinen Paragraphen zitieren, den wir ihm nicht vorgelegt haben.

Wie stark das wirkt, zeigt der nächste Abschnitt.

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Das Ergebnis

Was sich messbar ändert

Mit angebundenen Rechtsquellen steht der passende Paragraph deutlich öfter in der Antwort — überall, am deutlichsten in der Tiefe. Dieselben Fragen des deutschen Immobilien- und Mietrechts, zweimal gestellt: ohne Rechtsquellen und mit unserer Suche davor.

Fragetypohne unsere Suchemit unserer Suche
Alltagsfragen
76,0 %
79,0 %
Spezialfragen des deutschen Immobilien- und Mietrechts
48,5 %
85,3 %
Gesamt
65,2 %
80,9 %

Über alle Fragetypen zusammen: 65 % ohne, 81 % mit unserer Suche.

Gemessen am 3. August 2026 auf unserem Testmodell gpt-5.6-luna; die Gegenprüfung auf dem Modell, das im Produkt antwortet, steht aus.

Wo wir ehrlich sind

Was unsere Suche nicht leistet

Bei Allerweltsfragen — Mietminderung, Kündigungsfrist, Kaution — kennt ein starkes Sprachmodell § 535 BGB ohnehin; da bringt unsere Suche wenig. Sie zahlt sich aus, wo es in die Tiefe geht. Und wo wir etwas nicht belegen können, sagen wir es Ihnen.

Allgemeine Rechtsinformation, keine Rechtsberatung. Antworten dienen der ersten Einordnung und ersetzen keine anwaltliche Beratung im Einzelfall. Bei komplexen oder eilbedürftigen Sachverhalten empfehlen wir die Prüfung durch einen zugelassenen Rechtsanwalt.